Gamer PC selbst konfigurieren – so macht das Spielen Spaß!

Wer einen Gamer PC selbst konfigurieren möchte, muss wissen, welche Komponenten dieser enthalten sollte und vor allem, welche Bauteile die Performance entscheidend beeinflussen. Bei diesen wichtigen Bestandteilen empfiehlt es sich, im Zweifelsfall eine höhere Qualität zu wählen. Hier auf HighendRadar.de erfahren Sie, worauf es wirklich ankommt!

High-End Gamer PC selbst konfigurieren: bei HighendRadar.de erfahren Sie, welche Komponenten wirklich wichtig sind!

High-End Gamer PC selbst konfigurieren: bei HighendRadar.de erfahren Sie, welche Komponenten wirklich wichtig sind!

Selbst wenn es nicht gleich das ultimative High-End PC System mit Wasserkühlung und Übertaktung sein muss, sollten die Komponenten des selbst konfigurierten Gamer PCs sorgfältig ausgewählt werden und aufeinander anbgestimmt sein. Aber welches sind nun die wichtigsten Bauteile eines Gaming PC, die wesentlichen Einfluss auf Geschwindigkeit und Qualität der Darstellung haben? Und wie sieht es aus mit Zubehör wie Maus oder Gaming Headset?

Beim Gamer PC selbst Konfigurieren nicht am falschen Ende sparen!

Zunächst steht die Entscheidung für einen Prozessor (CPU) an. An der Frage, ob nun ein AMD oder ein Intel Prozessor besser geeignet ist, scheiden sich die Geister. Wer keine bestimmte Vorliebe hat, vergleicht am besten die Leistungsmerkmale der zur Wahl stehenden CPUs und wählt das Preis-Leistungs-Verhältnis als Entscheidungsgrundlage.

Für Gamer ist es weiterhin wichtig, eine hervorragende Grafik- und vor allem Videokarte einzubauen, denn diese entscheidet über die Darstellungsqualität des Spiels und damit ganz wesentlich über den Spaßfaktor, den der neue PC dem Gamer bietet. An den Karten zu sparen wäre deshalb keine gute Idee!
Eine wichtige Einflussgröße für die Performance des Rechners ist außerdem die Größe des Arbeitsspeichers. Der kann nie zu groß und selten groß genug sein, deshalb ist auch hier unbedingt Highend angesagt.

Weitere Komponenten sind Mainboard, Festplatte(n) und SSD-Laufwerk, das steht für „Solid State Drive“, eine besonders schnelle Systemplatte. Hilfreich sind außerdem ein Blu-Ray Laufwerk und ein möglichst leises Netzteil. Schließlich soll das Spiel den Sound machen und nicht durch nervige PC-Geräusche gestört werden. Auch eine Gaming-Netzwerkkarte sollte nicht fehlen. Wer Wert auf Design legt, kommt natürlich um ein cooles (Moddling) Gaming-Gehäuse nicht herum. Diese gibt es für jeden Geschmack und in jeder Preisklasse.

Was beim Gamer PC selbst Konfigurieren noch interessant ist

Zu den Komponenten, die beim Gamer PC selbst Konfigurieren auch zu berücksichtigen sind, zählen ein Kartenleser, eventuell eine TV-Karte, falls der Rechner auch zum Fernsehen genutzt werden soll, sowie eine gute Soundkarte. Auch Zubehör wie ein programmierbares Keyboard und eine gute Gaming Mouse sollten bei der Konfiguration Berücksichtigung finden. Linkshänder sollten dabei auf ergonomisch passend geformte Komponenten achten. So gibt es z. B. speziell ausgelegte Gaming Mäuse für Linkshänder.

Ein Wichtiges Thema sind eine gute Dämmung und vor allem Kühlung des Gamer PC. Denn je leistungsstärker der Rechner ist, je höher die Prozessortaktung, desto mehr Hitze produziert das Gerät während des Betriebs. Speziell für High-End Gamer PCs gibt es Wasserkühlungs-Systeme, die allerdings auch ihren Preis haben. Aber auch konventionelle Hochleistungskühler sind geeignet. Wer sie ergänzt durch besonders leise Lüfter und zusätzliche Dämmung des Gehäuses und der Festplatte ergänzt, wird mit maximalem Spielgenuss an seinem selbst konfigurierten Gamer PC belohnt.

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